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Einfach und professionell die eigene Website erstellen?

"Obwohl Sie weder Designer noch Programmierer sind!"

Diese 12 Punkte müssen Sie beim Website erstellen unbedingt beachten, damit Ihre Webseite auch wirklich zu einem Erfolg wird!

Und viele weitere nützliche Tipps und Tricks rund um das Thema Internetseite erstellen, finden Sie kostenlos auf dieser Website. 

Sie wollen Ihre eigene Website erstellen?
Und am Besten einfach, schnell und professionell?

Vorausgesetzt sie wollen die Seite nicht von einem Webdesigner oder einer Werbeagentur
erstellen lassen und bis zu Euro 5000,-- dafür hinblätterne, gibt es passende Lösungen für Sie.

Mein Name ist Alexander Faisst, diplomierter Medieninformatiker und ich möchte Ihnen auf dieser Seite zeigen, wie Sie Ihre Internetseite erstellen, damit sie ein Erfolg wird. Und was es genau aus diesem Grund alles zu beachten gibt.

Vor dem eigentlichen Start

Sie haben Sich also dazu entschieden, sich selbst ans Werk zu machen, ein wenig Zeit zu investieren und Ihr erstes Projekt für Ihre Offline oder Online Firma, Ihr Start Up, Ihr Online Marketing Unternehmen oder Ihren Verein, Ihre Gruppe, Ihre Band, Ihr Label, Ihren Blog, Podcast, etc. umzusetzen. 

Damit Sie Sich beim Website erstellen, nicht in den Tiefen des Internets verlaufen oder im Datenfluss ertrinken, habe ich für Sie die wichtigsten Kriterien, um eine professionelle und erfolgreiche Webseite zu erstellen, auf dieser Seite zusammengefasst.

Legen Sie Ihr Ziel fest

Als erstes sollten Sie wissen was denn Ihr Ziel ist, wenn Sie beginnen eine eigene Homepage zu erstellen. Eine grundsätzliche Struktur hilft Ihnen, sich nicht zu verlaufen. Fast so wie im richtigen Leben. :-)

Um Ihnen da eine Hilfe zu sein, habe ich für Sie einen Checkliste zusammengestellt. Wenn Sie diese sorgfältig ausfüllen, haben Sie den ersten Schritt zu einer erfolgreichen Umsetzung schon getan. 

Grundsätzliche Überlegungen

Sie haben also die Checkliste ausgefüllt und wissen jetzt was sie alles benötigen, um so richtig loszulegen.

Falls das nicht der Fall ist, gehen Sie bitte nochmals einen Schritt zurück und holen Sie sich meine Checkliste.

Sich an dieser Stelle Klarheit zu verschaffen, was Sie wirklich mit Ihrer Webseite erreichen wollen, entscheidet darüber, wie oft Sie von vorne anfangen, wie schnell sie Ihre Webseite erstellt haben und diese dann auch Online geht. Unter "Videos" gibt es dazu passende Schritt für Schritt Anleitungen, die Ihnen auf diesem Weg helfen werden.

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Teil 1 : Die Grundeinstellungen

Zu Beginn ist es unbedingt ratsam, Grundeinstellungen vorzunehmen. So ist es wichtig die Verlinkungen zu definieren, die Schriften einzustellen und einen groben Raster der Inhalte zu definieren. Dies ist wichtig, weil es sich über die gesamte Struktur der Website hindurch zieht. Um ganz ehrlich zu sein, habe ich diese Regel auch lange Zeit missachtet. Was mich sehr viel Zeit gekostet hat.

Bei der Software, welche ich zum Webseiten erstellen benutze, befinden sich diese Grundeinstellungen weitestgehend auf einer Oberfläche. Damit ist es sehr einfach, auch als Laie, den Überblick zu behalten. 

Die Seitentitel sind wieder identisch mit der URL, also dem Uniform Resource Locator, welche dafür zuständig ist, dass die Seite mit den gewünschten Inhalten auch an der Stelle wiedergefunden werden kann, an dem er zu finden gedacht war. Technisch müssen Sie das nicht unbedingt wissen, obwohl ich gerne ein Mindestmass an Grundwissen voraussetzen möchte. 

Wenn Sie meine Checkliste zur Hilfe nehmen ist dieser Punkt für Sie fast schon abgehakt. 

Was auch zu den Grundeinstellungen gehört, sind die Schriften und die Farben der Webseite. Überlegen sie sich wirklich, welche Schriften sie verwenden wollen. Als Grundregel, nicht mehr als zwei Schriften. Wobei sie diese Schriften, falls verfügbar, auch in Bold, Semibold, Dünn oder Light verwenden können. Was allerdings auch auf die Ladezeit der Webseite geht.

Als nächstes sind die Farben dran. Die Farben sollten mit Ihrem Geschäft zu assoziieren sein, zu ihrem Logo passen und auch hier gilt, zwei bis drei Farben die kombinierbar sind. Sehen Sie sich dazu zum Beispiel auf der Seite encycolorpedia.de um, hier erhalten Sie gleich auch die Hex-Farbcodes. Diese benötigen Sie dann auch für Ihre Internetseite. Die Hex-Standard-Tabelle ist die Farbbasis im Internet. Hier sehen Sie welche Farbe zusammen passen. Damit steht Ihnen beim Internetseite erstellen nichts mehr im Weg. 

Teil 2 : Bilder und Bildoptimierung

Als nächstes sollten wir über die Bilder sprechen. Bilder beleben das Gesamtbild der Webseite und lockern auf.

Idealerweise erstellen Sie ein Konzept bei dem Sie eigen Bilder verwenden. Vielleicht kenne Sie jemanden der Ihnen die Fotos macht. Am besten erstellen Sie eine Skizze, wo Bilder platziert werden sollen.

Wichtig ist es auf jeden Fall, darauf zu achten, dass die Bilder auch zum Thema passen. Bilder mit Menschen sind in den meisten Fällen ansprechender und interessanter.

Sollten Sie keinen Zugriff auf einen Fotografen haben und auch selbst nicht in der Lage sein, an eigene Bilder zu kommen, bleibt die Möglichkeit des Stockfotos. Es gibt einige sehr gute kostenlose und kostenpflichtige Portale, auf die Sie im Zweifelsfall zurückgreifen können. 

In meiner Premium-Checkliste habe ich Ihnen die wichtigsten Portal verlinkt. Da können Sie Sich nach Lust und Laune bedienen. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. 

Dann geht es darum, die Bilder zu platzieren und diese im Anschluss auf die exakte Grösse anzupassen, weil diese Anpassung die Ladezeit der Webseite massgeblich beeinflusst.

Je kleiner das Bild, um so schneller wird die Seite geladen. Und wenn wir schon dabei sind, damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Webseitenbesucher auch bei Ihnen auf der Seite bleibt, signifikant an. 

Für die Bildbearbeitung gibt es mehrere Softwareprogramme. Ich persönlich verwende seit einiger Zeit Affinity Photo. Des weiteren wäre Photoshop zu nennen oder als kostenlose Software Gimp. 

Bei allen genannten Programmen, kann das Bild auch noch nachbearbeitet werden. Zum Beispiel Farbkorrekturen, Schärfe und Kontrast können noch für die Bildschirmanzeige angepasst werden. 

Da das Darstellungsverfahren ein anderes ist als bei einem gedruckten Dokument, wird es auch dementsprechend anders gehandhabt.  

Teil 3 : Header und Footer

Der "Header" ist ein Element, welches bei den meisten Webseiten eine Rolle spielt und sich wie der Name schon sagt, zuoberst auf der Website befindet. Ausser bei Landingpages, da wird oftmals auf einen Header verzichtet. 

Der Header beheimatet Elemente, die bei allen Seite vorhanden und sichtbar und gleich sind. So wird das Logo und die Navigation an dieser Stelle platziert. Oftmals kommt hier auch ein "Call to Action" Button zu Einsatz. 

Vereinzelt wird auch die Möglichkeit, sich zum Newsletter anzumelden, in der Headerleiste platziert. 

Eine Möglichkeit ist auch, die Telefonnummer, ein Icon für die Emailadresse oder für Google Maps einzubauen. Weiters ist es auch sehr beliebt, die Icons für soziale Medien hier anzuordnen.

Das Header-Element sollte nicht zu breit sein, da es natürlich die Hauptinformation auf der Startseite nach unten drückt. Dies müssen Sie auf jeden Fall berücksichtigen, weil genau auf der Überschrift der Hauptseite die grösste Gewichtung liegt. 

Der "Footer" ist vergleichbar mit der Fusszeile. Dieser Bereich ist wie der Header auch auf allen Seiten einer Webseite zu finden. Hier ist die Grösse so variabel wie die Inhalte. 

Impressum und Datenschutzerklärung sind fast ausschliesslich im Footer zu finden. Weiters die Adresse, Telefon, E-Mail und weitere Informationen zur Person oder zum Unternehmen.

Newletterformular, Kontaktbutton und Backlinks sind weitere Einsatzmöglichkeiten des Footers. Die Copyrightangaben und oftmals nochmal ein Logo, sind auch des öfteren an dieser Stelle zu finden. 

Die Navigation wird manchmal auch in der Fusszeile nochmals eingebaut. Auch hier werden genauso die Icons für die Sozialen Medien platziert. 

Diese beiden Elemente zu gestalten, wenn Sie Ihre Website erstellen, ist ein Prozess und veränderbar. Wenn Sie die Tools verwenden, die ich Ihnen für die Umsetzung empfehle, ist es sogar ein Spaziergang.

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Teil 4 : Navigation

Die Navigation oder mit anderen Worten das Menü ist das Element welches die Hauptseite mit den Unterseiten verbindet. Die erste Arbeit - wenn Sie die Premium-Checkliste bereits bearbeitet haben, wissen Sie das - ist so klar wie möglich zu definieren wie viele Unterseite Ihre Website hat.

Idealerweise wissen Sie bereits wie diese benannt sind. Wenn Sie beginne, Sich darüber Gedanke zu machen, werden Sie feststellen, dass Sie hier schon beginnen SEO - Optimierung zu betreiben und die von Ihnen genutzten Keywords mit in Ihrer Navigation verankern. 

Die Hauptseite (auch nach dem Hauptkeyword benannt), Angebot/ Dienstleistung, Preise, Über uns, Blog und Kontakt sind weitverbreitete Gliederungen einer Webseite. Grundsätzlich können Sie alles nehmen.

Bei Nischen oder Produktseiten können die Unterseiten nach den einzelnen empfohlenen Produkten benannt sein, was wieder für ein Google-Ranking von Vorteil sein kann. 

Impressum und Datenschutz sind zwei Menüelemente, die verpflichtend auf jeder Seite mit maximal zwei Klicks erreichbar sein müssen. Dazu mehr in Teil 8. Dieses Menü ist am einfachsten im Footer zu platzieren. 

Wenn Sie mit Ihrer Webseite loslegen, beginnen Sie mit einer flachen Menüstruktur. Idealerweise starten Sie mit einer Ebene. Ich empfehle Ihnen, nicht mehr als eine Unterebene zu verwenden. Diese können Sie aber erst wenn Ihre Seite wächst und mehr Inhalte beherbergt, nach und nach dazu ergänzen. 

Was durchaus vorstellbar und praktikabel ist, ist es im Header-Element und um Footer-Element unterschiedliche Menüs anzubieten. Wenn es zum Beispiel noch weitere Unterseiten gibt, die Sie nicht im Header positioniert haben wollen. Service, Support, Jobausschreibungen oder Beschreibungen wären solche Seiten. 

Wenn Sie Ihre Website erstellen sind den Möglichkeiten voerst keine Grenzen gesetzt. Allerdings sollten Sie dabei in jedem Fall einfach bleiben. 

Teil 5 : Inhalte - Copywriting

Kommen Wir zu den Inhalten. Ihre Inhalte sollten wertvoll, interessant und informativ sein. Kurz um; Die Texte sollen Mehrwert bieten. Das macht Ihre Seite wertvoll und somit haben Sie wieder einen Schritt in Richtung gute Google-Platzierung geschafft.

Ich habe schon sehr oft erlebt, dass Texte keinen richtigen Mehrwert geboten haben. Die wirkliche Information wurde dann in ein digitales Produkt verarbeitet und zum Kauf angeboten.

Ich glaube, dass es durchaus erlaubt ist und vertrauen schafft, wenn Sie Ihren Content schon mit wertvollen Inhalten gestalten.

Ihre Texte sollten Ihren Besucher informieren, ihnen weiter helfen oder ein Problem lösen. Damit schaffen Sie von vornherein einen Mehrwert und bei Google sammeln Sie damit auch gleich Pluspunkte. Hier wird nämlich auch gemessen, wie lange ein Webseitenbesucher auf Ihrer Seite bleibt. Das nennt sich dann Relevanz!

Da Content ein wichtiger Faktor ist, sollten sie als Richtwert, auf der Hauptseite ca. 1000 - 1500 Worte als relevanten Text und drei bis vier Bilder platzieren. Auf den Unterseiten nehmen Sie jeweils ca. 500 Worte als relevanten Text und zwei Bilder. 

Falls Sie diese ganzen Texte nicht selbst schreiben möchten, können Sie diesen auch schreiben lassen. Die Links zu den renomiertesten Adresse für Webseitentext finden Sie in meiner Premium-Checkliste.

Fazit: Content, ob Text oder Video ist, sofern authentisch und uniqe, für Ihr Ranking und für die Kundenbindung essentiell. Sie können beim Website erstellen nicht zu viel Text schreiben. 

Teil 6 : Newsletter

Als ich vor einigen Jahren selbst vor der Situation stand eine Newsletter versenden zu wollen und diesen dann auch in meine Homepage zu integrieren, wollte ich dieses Vorhaben kostenlos starten.

Ich hatte einige kostenlose oder gratis Varianten getestet und schlussendlich bin ich sehr schnell an die Grenzen der Möglichkeiten gestossen. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es keine nennenswerten kostenlosen Versionen gibt die auch langfristig den Anforderungen standhält.

Was ich damit sagen will, wenn es in Ihrem Interesse steht E-Mail Adressen einzusammeln und eine Newsletter zu versenden, werden Sie nicht darum herum kommen, separat Geld in die Hand zu nehmen, um diesen Bereich auf der sicheren Seite abzudecken.

Sehr viele deutsche Internet-Marketer verwenden den deutschen Marktführer Klicktipp als Newslettersystem. Kostenmässig beginnt die günstigste Version hier bei Euro 29,90 im Monat.

Es gibt allerdings auch Webseiten-Tools bei denen das E-Mail Marketing schon mit im Grundpreis enthalten ist. Auch bei der Software, die ich nutze, ist sogar in der FREE Version, ein Newslettersystem mit Autoresponder schon mit im Preis dabei. 

Die wesentlichen Bestandteile eines Newsletter-Systems sind: Das Eintragungsformular, die Emailbestätigung, das “Danke” Formular und die Produktseite. 

Dazu kommt dann in Folge, die Autoresponder-Sequenz. Diese steuert die weiter Kontaktaufnahmen mit dem Interessenten! 

Je mehr Sie in der Lage sind, diese Prozesse zu automatisieren und dadurch Kunden gewinnen, um so mehr Zeit haben sie zur Verfügung, für die Dinge die Ihre Aufmerksamkeit wirklich benötigen. 

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Teil 7 : Domain 

Kommen wir zu einem bedeutenden Thema beim erstellen einer Website. Die Domain ist ein wichtiger, wenn nicht ein entscheidender Faktor, für die Zukunft Ihrer Webseite. 

Warum? Weil damit Ihr Branding im Internet den Anfang nimmt. Also wenn Sie bereits offline Tätig sind und vor haben, ins Netz zu gehen, dann wird es klar sein, dass Sie ihre Domain nach Ihrem Firmennamen aussuchen. Genauso wie die Farben ihres Brandings.

Sind Sie Neustarter und beginnen Ihr Unternehmen gerade erst aufzubauen? Auch dann ist es ratsam diese zwei Punkte zu vereinen. Hier haben Sie allerdings die Möglichkeit alles von Grund auf zu erstellen. Also Logo, Farben, Schriften die zu Ihrem Branding werden sollen.

Dementsprechend können Sie, in diesem Fall, auch anhand der Domain Ihren Firmennamen wählen. So ergibt sich dann auf diesem Weg ein Ganzes.

Nun aber ist es wichtig, zu beleuchten wie denn so eine Domain aussieht. So ist zum Beispiel die Domain “website-erstellen.alexandermedien.com” genau genommen eine Sub-Domain weil der Teil "website-erstellen" der Untertitel ist. Die Domain ist "alexandermedien" (an den Firmennamen angelehnt) und .com ist die Domainendung. Diese hat früher sehr stark ausgesagt, wo denn der Sitz des Unternehmens ist.

Zum Beispiel .de für Deutschland, .at für Österreich oder .ch für Schweiz. Das ist heute immer noch so. Die .com Domain stand für Commercial und war vorwiegend für den Handel in Amerika gedacht die etwas neuere .eu Domain für Firmen im europäischen Raum.

Mittlerweile gibt es ausser den Länderdomains auch generische Domains wie .online, .rocks, .academy und viele, viele Andere. Daher ist aus der Domainendung nicht mehr klar ersichtlich, wo der jeweilige Besitzer seinen Firmensitz hat.

Wie Sie die Domainwahl für Sich handhaben wollen, liegt ganz bei Ihnen. 

Teil 8 : Impressum - Datenschutz - DSGVO

Spätestens seit dem 25. Mai 2018 und auch schon davor, ist das Thema Impressum, Datenschutz und DSGVO in aller Munde. Seither gibt es ganz neue Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten. Was die Angelegenheit für Unternehmer nicht leichter macht. 

Seither gibt es wesentlich mehr Richtlinien die Sie als Webseitenbetreiber einhalten müssen. So müssen Sie Ihren Besucher zuerst um Erlaubnis bitten, dass Sie seine Daten erfassen dürfen.  

Ich bin kein Rechtsanwalt aber das Thema ist wichtig genug, um sich darüber schon von Anfang an Gedanken zu machen. 

Seit Inkrafttreten dieser Verordnung ist es Pflicht ein eigenes Impressum und eine Datenschutzerklärung auf der Webseite zugänglich zu machen. Und das Innerhalb von zwei Klicks. 

Um sich eingehend darüber zu Informieren können Sie das unter anderem auf den Seiten  https://dsgvo-gesetz.de/ oder https://www.e-recht24.de tun.

Teil 9 : Meta-Tags

“Meta” bedeutet in unserem Kontext auf einer höheren Ebene befindlich. “Tag” steht in diesem Zusammenhang für Anhänger oder Etikett. Also ein Etikett auf höherer Ebene. 

Ein “Meta-Tag” ist daher eine Textinformation, welche im Browser nicht angezeigt wird, für Suchmaschinen und Webserver allerdings relevante Daten enthält. 

Die wichtigsten Informationen sind der “Titel-Tag”, der auch in der Browserleiste sichtbar wird. Weiters der “Description-Tag”, welcher im Suchfenster der Suchmaschine angezeigt wird und sich positiv auf die Klickrate auswirken kann. 

Der “Robot-Tag” dient zur Steuerung der Suchmaschine. “Content Type/Language” gibt Auskunft über den verwendeten Zeichensatz und der wiederum, ob zum Beispiel Umlaute richtig dargestellt werden und in welcher Sprache die Webseite gehalten ist.

Der “Author-Tag” gibt Auskunft über den Urheber der Webseite. Der “Keyword-Tag” war früher relevant für das Page-Ranking der Suchmaschinen. Heute spielt dieser Tag nur noch eine untergeordnete Rolle.  

“Page Topic” gibt Auskunft über den Inhalt der Seite und der “Revisit-Tag” gibt den Suchmaschinen Anweisung wie oft die Seite nach Änderungen durchsucht werden soll. 

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Teil 10 : Keywords - SEO Optimierung

Keywords sind Wörter, welche im Text vorkommen und nach denen in der Suchmaschine gesucht wird. Mehrere Kriterien sind bei der Verwendung und Einarbeitung in den Content wichtig.

So zum Beispiel soll das Hauptkeyword auch in der Domain, im Titel-Tag, der Navigation und der Überschrift verwendet werden. Zum Hauptkeyword gesellen sich in der Regel vier bis sechs passende Nebenkeywords, die das Hauptkeyword unterstützen oder verfeinern. 

Das Hauptkeyword soll im Text cirka zu 0,8 bis 1,5% vorkommen und der Text auf der Hauptseite sollte passen dazu zirka 1500 Worte beinhalten. 

Teil 11 : Tracking - Trackingscripte

Kommen wir zum Tracking. Es gibt mehrere Tracking-Plattformen um die Besucherzahl und das Verhalten der Besucher auf Ihrer Webseite zu messen. Die bekanntesten sind sicher Google Analytics und Facebook mit dem Facebook Pixel. 

Es gibt allerdings auch noch Heatmaps um zu visualisieren, wo genau auf der Seite geklickt wird, um so eine grobe Vorstellung vom Nutzerverhalten zu bekommen.

Am Ende des Tages wissen Sie erst, an welcher Stelle Sie optimieren müssen, wenn Sie wissen wie sich Ihr Besucher auf Ihrer Webseite bewegt. 

Google und Facebook haben diese Disziplin zu Perfektion gebracht und wir können daraus unsere Lehren ziehen. Wenn Sie also Ihre Webseite nicht nur als Platzhalter, nach dem Motto, hauptsache Online haben wollen, dann lassen Sie Sich zeigen wie Tracking-Scripte funktionieren und wie man sie in die Website einbindet. 

Die passenden Links dazu gibt es in meiner Premium-Checkliste "Website erstellen".

Die Scripte werden via Copy/ Paste auf jeder Ihrer Seiten im “Head-Tag” platziert. Wenn Sie so wie ich mit einem Website-Editor arbeiten, gibt es einen eigenen Bereich in den die Scripte eingetragen werden können. Auch in WP funktioniert das bei den meisten Themes genauso. 

Das Einbinden der Tracking-Scripte ist kein Hexenwerk, das Analysieren der Daten allerdings, benötigt eine wenig Lernwillen, um das Beste aus Ihrer Website heraus zu holen.

Teil 12 : Videos einbinden

Das Einbinden von Videos ist beim Website erstellen eine immer beliebter werdende Variante, seine Inhalte attraktiver zu gestalten. Um Videos in der Webseite einzupflegen haben Sie mehrere Möglichkeiten. 

Zum einen gibt es mehrere Videoportale wie Youtube, Vimeo oder Wistia. Um diese Videos auf Ihrer Website zu verlinken, wird der HTML-Code für das Einbetten beim hochgeladenen Video kopiert und im Quellcode eingebettet. Bei meinem Website-Editor gibt es ein eigenes Element um Videos einzubinden.

Eine zweite Variante ist das Einbinden aus eigenem Webspace mit dem "Video-Tag". Welchen Vorteil bietet uns diese Möglichkeit? 

Der wirkliche Vorteil liegt darin, dass der Film im Loop abgespielt werden kann, keine Videoanbieter-Logos zu sehen sind und am Schluss keine fremden Videos eingeblendet werden. 

Daher überlass ich Ihnen die Qual der Wahl, wie Sie es halten wollen. Über Cloudinary (den Link habe ich in der Premium-Checkliste drinnen), können Sie nicht nur Ihre Bilder, sonder auch Videos verwalten. Videos dürfen aber nur bis zu einer gewissen Grösse hochgeladen werden. Also nicht in jedem Fall anwendbar.

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